Mediale Lebenshilfe – Medium und Heilerin  

27. Juni 2013
von Inge Carruthers
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Was ist gut? Was ist schlecht?

Dazu nur ein kleines Beispiel, damit sichtbar wird, dass diese Frage nicht so einfach mit einem „Ja“ oder einem „Nein“ beantwortet werden kann.

Frage an die Geistige Ebene: Ist die Mistel ein Schmarotzer oder ein Heilmittel

Nichts ist entweder Schmarotzer oder Heiler. Jeder Teil beinhaltet das gesamte Spektrum – Heiler und Nutzer, Erbauer und Zerstörer. Es ist immer ein Geben und nehmen. Schau dir die Dinge jenseits einer Beurteilung an. Sie sind weder das eine noch das andere. Sie sind Alles.

Hast du bedacht, dass der Baum seine Lebenssäfte gerne mit der Mistel teilt, damit sie heilen kann? So heilt auch er. Ohne ihn kann die Mistel nicht sein, könnte nicht helfen und heilen. Alles hat seinen Platz. Nicht Schmarotzer, nicht Heiler, sondern Kräfte, die im fließen ihre Energien frei geben. Du entscheidest, welche du annehmen willst. Empfange das Heilende, verweigere dem Anderen Zutritt, auch in Gedanken. So weißt du, dass niemand Recht hat und keiner Unrecht.

Das Gift der Schlange tötet, ist sie deswegen schlecht? Das Gift der Schlange heilt, ist sie also gut?

Alles hat seinen Platz, seine Aufgabe, seinen Sinn. Wie DU das Einzelne siehst bestimmt für dich gut oder böse. Wenn du das Ganze siehst, erkennst du nur das SEIN.

27. Juni 2013
von Inge Carruthers
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Liebe heilt!

Ein weiser alter Arzt sagte einmal: „Seit über 30 Jahren praktiziere ich die Medizin und habe schon viele verschiedene Mittel verschrieben. Doch über die Jahre habe ich erkannt, dass bei den meisten Beschwerden, mit der die Menschheit belastet ist, die wirksamste Medizin die Liebe ist.“

„Und was macht man, wenn es nicht hilft?“ wurde er gefragt.

„Dann verdoppele die Dosis!“ war seine Antwort.

(irgendwo gelesen)

Die meisten Menschen wenden diese Medizin an – täglich!

Ist es nicht das, was Eltern machen, wenn ihr Kind Kummer oder Schmerzen hat? Ist es nicht genau das, was wir machen, wenn wir trösten und halten? So einfach, so alltäglich, so selbstverständlich.

Ein Dank aus tiefstem Herzen geht auch an unsere Tiere. Sie lieben ihren Menschen mit bedingungsloser Hingabe und Liebe. Wir können viel von ihnen lernen . . . . .

27. Juni 2013
von Inge Carruthers
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Wie ändere ich mein Leben?

Wie und wann kann ich es schaffen, mein Leben zu ändern?

Die Zeit ist immer richtig, um die Dinge zu tun, die du in dir trägst. Nur du befindest dich zu oft an einem anderen Ort der Wahrnehmung. Wenn du jetzt jedoch bewusst im „Hier und Jetzt“ bist, wird dir gelingen, was immer du auch anstrebst. Anstreben – dich hinein begeben – hingeben – Hingabe. Ohne Hingabe kann nichts empfangen werden. Ohne Hingabe kann nichts kreiert werden. Ohne Hingabe bist du nichts. Durch Hingabe bist du bewusster Teil der Schöpfung, tritts du ein in die Kraft der Inspiration und der Liebe.

Gib dich deinem inneren Bestreben hin. Schöpfe aus dir. Schöpfe durch dich. Sei Geschöpf. Sei göttlich – Hingabe. Dann bist du alles.

Wie? Beginn! Mit dem ersten Gedanken, dem ersten Wort, dem ersten Satz.
Es hieß nicht: „Und Gott wollte die Erde schaffen“, sondern „Und Gott schuf die Erde“.
Schaffe dir deine Erde, dein Paradies. Fülle es mit deinen Gedanken, deinen Farben und deinen Formen.

Warte nicht auf den richtigen Moment. Er ist schon lange hier.

Und wo bist du?

16. November 2012
von Inge Carruthers
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Reihe dich ein!

Wir alle kennen das: heute geht es besonders schlecht und es fühlt sich an, als hätte sich die ganze Welt gegen uns verschworen. Selbstmitleid, Mutlosigkeit, Hoffnungslosigkeit, Hilfslosigkeit – diese Gefühle sind keine guten Wegbegleiter. Sie lassen uns „klein und häßlich“ erscheinen, rauben Energie und Perspektive.  Positives Denken oder das herunterleiern von Affirmationen hilft oft nur bedingt, wenn überhaupt. Auch „Augen zu und durch“ ist nicht unbedingt eine heilsame Maßnahme.

Es ist zum verrückt werden: wenn wir Hilfe am nötigsten haben, fällt uns oft nix ein. Und wir durchleben so diese Phasen als „Opfer unseres Schicksals“. Doch es gibt einen Weg, wieder aktiv zu werden; wieder zu agieren anstatt nur zu reagieren. Wir können uns EINREIHEN.

Alles was ist – die gesamte Schöpfung, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft –  alles ist miteinander verbunden, wie die Perlen einer Kette aneinander gereiht. Und Alles und Jeder ist eine Perle in dieser Kette. Alles und Jeder hat den gleichen Wert, die gleiche Berechtigung, ist Teil der Schöpfung. Nichts und niemand muss oder sollte eine Sonderstellung einnehmen. Stelle dich nicht als die Arme hinter die Anderen oder mache dich zur Fußmatte. Doch schau auch nicht herab auf die Anderen, weil du dich als etwas Besseres fühlst. Sei ein Teil des Ganzen,  schöpfe daraus die Kraft und das Bewußtsein, dass nur derjenige, der eingebunden ist, sich aus der Kraft des Ganzen nähren kann.

21. Februar 2012
von Inge Carruthers
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Vom Danken

Schon als Kind lernen wir, danke zu sagen. Danke für ein Geschenk, eine Überraschung. Verbinden wir Dankbarkeit jedoch ausschließlich mit „Geschenken“, wird nur ein geringer Teil des Energiepotentials, welches im Danken enthalten ist, freigesetzt. Danken bekundet nicht nur die Wertschätzung eines Geschenkes, sondern erhöht und verstärkt dessen Wert um ein Vielfaches – für Gebenden und Empfänger gleichermaßen. 

Gleichzeitig öffnet Danken die Sinne für die Dinge, die bis dahin als selbstverständlich betrachtet wurden. Danken verbindet mit der Schöpferkraft und lässt erkennen, dass jeder Augenblick Geschenke beinhaltet. Danken vermittelt somit ein Gefühl von Reichtum und Fülle, Kraft und Wohlbefinden.

Der Wunsch nach immer mehr, immer größer, immer höher, immer schneller lässt den Blick oft abschweifen von dem, was im eigenen Umfeld an Gaben angesiedelt ist. Danke, dass ich in einem sicheren Ort lebe, danke, dass ich nicht hungern muss, danke, dass ich über sauberes Wasser verfüge. Danke, dass ich „versorgt“ bin. Und danke, dass ich erkenne, wie wenig selbstverständlich all dieses ist und ich dennoch an dieser Fülle teilhaben kann. Aus diesem Bewusstsein heraus ist Danken leichter zu bewerkstelligen.

Das Leben ist jedoch nicht nur mit Höhen sondern auch mit Tiefen durchwoben. Was kann getan werden, wenn der Lebensweg ein düsteres Tal durchschreitet und mit Krankheit, Angst und Verlust umgegangen werden muss? Wäre ein Danke zu diesem Zeitpunkt nicht eine Lüge?

Es ist nicht notwendig, für die Schwierigkeiten zu danken. Jedoch für die Hilfe in der schweren Zeit und für das Wissen, dass Höhere Wesen bereitstehen, begleiten und führen. Ebenso für die erweiterten Erkenntnisse, die aus den Schwierigkeiten erwachsen und für den neuen Weg, der sich öffnet.

Neben dem Danken lernt der Mensch, dass es wichtig ist zu Bitten und ich möchte Ihnen das Bitten nicht ausreden. Bitten Sie und seien Sie sich sicher, dass Ihr Gebet, Ihre Bitte erhört wird. Und dann bedanken Sie sich; richten Sie Ihr Augenmerk auf die Fülle. Das, was Sie mit Ihrer Aufmerksamkeit bedenken wächst, denn Energie folgt der Aufmerksamkeit. Danken Sie für alles. Jeden Tag. Immer wieder. Selbst für die Dinge, die Ihnen heute scheinbar noch nicht zur Verfügung stehen. Danken Sie dennoch, dadurch setzen Sie Ihre schöpferische Kraft frei und das noch Unsichtbare wird sich Ihnen auftun. Danken öffnet Sie, lässt Sie stark und zuversichtlich werden und hilft bei Ihrer Heilung.

Schon beim Aufwachen danken Sie für die Fülle des bevorstehenden Tages und für das Bewusstsein, dass alles zur Verfügung steht, was für diesen Tag notwendig ist. Auch wenn Ihnen an diesem Tag nicht wohl zumute ist, können Sie dennoch danken. Dafür, dass Sie Hilfe erhalten, dass heilende, helfende Wesenheiten Ihnen ewiglich zur Seite stehen und dass Sie nie alleine sind.

Wenn Sie Mangel fühlen, richten Sie Ihre Aufmerksamkeit auf Fülle (sei es der gefüllte Kühlschrank, ein warmes Bett, eine liebevolle Umarmung, ein gutes Gespräch, die Schönheit der Natur) und danken Sie dafür aus ganzem Herzen. Wenn Sie der Mut verlässt, richten Sie Ihre Aufmerksamkeit auf die Dinge, die Sie erreicht haben (jeder Mensch kann auf Erfolge im Leben zurückschauen!!) Danken Sie für die Hilfe, die Ihnen damals zuteil kam und erinnern Sie sich daran, dass Ihnen auch heute, wie an jedem Tag, die Hilfe der geistigen Welt und auch die der Mitmenschen zur Verfügung steht. Sie werden sich gleich besser und freier fühlen.

Wenn Sie krank sind, richten Sie Ihre Aufmerksamkeit auf Ihre Genesung und danken Sie Gott, dass er Ihnen auf dem Wege der Heilung zur Seite steht. Danken lässt keinen Zweifel zu, danken setzt voraus, dass das Geschenk Ihnen bereits zur Verfügung steht. Wenn Sie einen lieben Menschen verloren haben, trauern Sie. Und lernen mit der Zeit, dafür zu danken, dass der Verstorbene nicht verschwunden, nicht tot ist, sondern auf der lichten Ebene für Sie erreichbar ist; Sie liebevoll begleitet und dass Sie diese Person wiedersehen werden.

Bei Ihrem nächsten Spaziergang schauen Sie noch bewusster auf die Fülle, die sich Ihnen in der Natur auftut. Sagen Sie aus vollem Herzen Danke! Spüren Sie, wie sich die Kraft in Ihnen auftut, Sie frei werden von Mangel und Ängsten. Und sei es nur für diesen einen Moment. Genau dann sind Sie in Ihrer Schöpferkraft, sind bewusst in Verbindung mit Allem Was Ist.

Probieren Sie es einfach mal aus, für nur einen Tag, Danke und immer wieder Danke zu sagen. Für das, was Sie haben und auch für das, was Sie zurzeit noch nicht wahrnehmen und daher als nicht haben einstufen. Sie werden erkennen, dass Ihr Guthaben mit jedem Danke größer wird. Sie werden die Kraft spüren, die sich in Ihnen auftut und die Weite und die Freiheit   –  Schöpferkraft pur!

12. Dezember 2011
von Inge Carruthers
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Celebrate Life!

Wieder und wieder wird behauptet, dass alles immer „schwieriger und bedrohlicher“ wird. Doch für alle Menschen, die offener werden wollen, ist es wichtig, die Aufmerksamkeit auf die Dinge zu richten, die gefördert werden wollen.  Das Schöne in allen Dingen, Freude und Begeisterung, die Lichte Zeit der Advents- und Weihnachtszeit;  alles sind Hoffnungsträger und  Ermutigungen, die  auf eine bessere Zukunft weisen.

Auf dem Weg dorthin ist es wichtig, das Leben zu feiern – to celebrate life! Dieses hat nichts damit zu tun, dass eine Feier nach der anderen stattfindet. To clelebrate Life ist ein innerer Prozess – eine tiefe Emotion. Eine Flamme die leuchtet und dabei den Menschen erleuchtet.

Ich weiß, dass sich die Menschheit auf dem Wege in eine bessere Zukunft befindet. Alle sind gefordert, dieses zu unterstützen. Jeder Einzelne zählt, kein Einsatz zu gering oder zu spät. Es ist mit Arbeit verbunden, mit Bewußtseinserweiterung und immer wieder mit üben, üben, üben . . . . .

Es ist die Zeit der Veränderungen, die nicht an ein bestimmtes Datum gebunden ist, jedoch mit dem Verhalten aller Menschen in Verbindung steht. Jetzt ist es überaus wichtig, auf die eigenen Gedanken, Worte und Taten zu achten. Mögen sie so heilsam wie nur möglich sein. Mögen sie das Gefühl der Verbundenheit mit Allem was ist stärken. Mögen sie inneren Frieden bereiten.

Das ist, was es bedeutet: to celebrate Life!